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Ryan Servatius, Senior Product Manager für den Internet Explorer:

"Das Beste, was Anwender tun können, um das Web voranzubringen, ist, Nutzer vom IE 6 abzubringen. Mit unserem Aufruf wollen wir erreichen, dass die Anwender verstehen, wie sie sich vor Betrugsversuchen schützen können. Wir wollen zeigen, dass der Internet Explorer 8 mehr Kontrolle über private Daten ermöglicht."

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GäRTNER BESUCHTEN BUGA GELäNDE

Dienstag, 13. Juli 2010
 

Am bisher heißesten Tag des Jahres, Samstag, 10. Juli, konnte Geschäftsführer Welmar Rietmann 40 Mitglieder des Landesverbandes zu einer Besichtigung des BUGA Geländes begrüßen.

Ausstellungsbevollmächtiger Rainer Berger und Patrick Mertes führten die Interessierten zuerst in den Bereich Blumenhof – Kirchhof am Deutschen Eck. Hier sind die bisher noch umfangreichsten Baumaßnahmen im Gange und von geplantem Spielplatz, der Bühne und der Bepflanzung ist noch nichts zu erkennen. Ein völlig anderes Bild bietet der daneben liegende Kirchhof.

Hier hat man bereits im vergangenen Jahr umfangreiche Stauden- und Gehölzpflanzungen durchgeführt und alles bietet schon einen eingewachsenen, BUGA-tauglichen Eindruck. Von dort ging es zur Talstation der Seilbahn. Bei über 50 Grad in den Kabinen der Seilbahn wurde dies zu einem Saunaaufenthalt mit spektakulärer Aussicht ins Rheintal. Oben angekommen, schien zumindestens ein kleines Lüftchen Kühlung zu versprechen. Rainer Berger berichtete, dass die Bewässerung des Geländes auf dem Festungsplateau nicht ohne Probleme ist, da die Kapazitäten zum Teil nicht ausreichen. Trotzdem machen die im Frühjahr frisch gepflanzten Präriestaudenpflanzungen einen ausgezeichneten Eindruck und haben nur wenige Ausfälle zu verzeichnen. Etwas Schatten versprach dann wieder die Besichtigung des Friedhofsgärtnerbeitrages. In dem kleinen Wäldchen sind für die benötigten Flächen die Sträucher gerodet, der Wegebau ist fast abgeschlossen. Am temporären Rosenbeitrag konnte Rainer Berger das Konzept der BUGA erläutern. Hier könne man auch mit Rosensorten operieren, die man sonst aus Gesundheitsgründen nicht mehr anpflanzen würde. Durch die schattige und kühle Festung ging es dann auf den Festungshof, um einen Blick auf Koblenz und das Deutsche Eck zu werfen. Der Weg zurück mit der Seilbahn bot für einige die Gelegenheit, mit dem „Geheimtip Kabine 17“ zu fahren, die durch einen Glasbereich den ungehinderten, senkrechten Blick nach unten gewährt. Das Konrad-Adenauer-Ufer zeigte sich schon fast fertig und die Treppen in den Rhein boten dann für Mutige die Möglichkeit, sich zumindestens bis zu den Knien Kühlung zu verschaffen. Hinter der preußischen Mauer wurde dann der neu gestaltete Garten vor dem Schloß besichtigt. Hier sind die alten Strukturen des Lennéischen Gartens in Teilen nachgebaut. Auf den Fundamenten der ehemaligen Pergola steht heute eine neue aus Metall. Der heiße Rundgang fand dann sein Ende vor dem Schloßbereich. Auf dem Dach der Tiefgarage wird es eine temporäre Ausstellung von Bäumen geben und der Bereich direkt vor dem Schloß wird in 2011 ein spektakuläres Entree für die Besucher mit Wechselbepflanzung. Ein interessanter, aber auch schweißtreibender Besuch gab einen Einblick in das Entstehen einer Bundesgartenschau.